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Deutsche Waffenschmuggler in Syrien verhaftet

Damaskus. Mehr als 40 Deutsche wurden in Syrien beim Versuch, Waffen und Munition ins Land zu schaffen, erwischt und festgesetzt. Die Männer sollen für eine "Sicherheitsfirma" in Stuttgart arbeiten und noch vor wenigen Monaten in Libyen eingesetzt worden sein. Dies berichtet der ehemalige Auslandskorrespondent, Moderator und "Chef vom Dienst" bei der ARD, Christof R. Hörstel, in einem Beitrag für die "Neue Rheinische Zeitung".

Beim Versuch Waffen und Munition mit Schnellbooten von einem in internationalen Gewässern liegenden Transportschiff zu entladen und nördlich von Tartus an Land zu bringen wurden die Männer erwischt und von Assads Truppen verhaftet. Die Deutschen sollen sich inzwischen in einem Gefängnis in Damaskus befinden. Damit dürfte sich die Zahl der verhafteten Angehörigen von ausländischen "Sicherheitsfirmen" (Söldner) auf rund 300 erhöht haben. Die Verhaftung der Deutschen erfolgte angeblich bereits vor zwei Wochen. In den Gefängnissen sollen sich weiterhin inzwischen mehrere Hundert ausländische Soldaten u. a. auch portugiesische Fallschirmjäger befinden.

Nach dem nun aber Rußland seine syrische Militärbasis sehr erheblich verstärkt und mit Abwehrraketen für Luft- und Seeziele bestückt hat, dürfte hoffentlich bald Frieden für die Bewohner in dem geschundenen Land eintreten. Für die Westmächte ist der Krieg jetzt jedenfalls riskanter geworden.

Für die Merkelsche Truppe dürfte es nicht einfach werden, "ihre deutschen Jungs" da wieder raus zu holen.

 

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Harald Pflueger bloggt, was viele denken: Die Massenmörder von Kunduz gehören hinter Schloss und Riegel.

http://pflueger.org

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