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Lehrerin läßt Erstklässler jeden morgen für Afghanistan-Soldaten beten

Veröffentlicht von am in Deutschland

Lehrerin läßt Erstklässler jeden morgen für Afghanistan-Soldaten beten.

Eine schier unglaubliche Geschichte berichtet die deutsche Luftwaffe auf ihrer Internetseite aus dem beschaulichen Gummersbach. In der dortigen Gemeinschaftsgrundschule Bernberg müssen 7-jährige Kinder für die Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan jeden Morgen beten. Doch nicht nur das, die Grundschul-Lehrerin Mechthild Sülzer, verlangt von ihren Schutzbefohlenen zudem das Basteln von Schutzengeln für die deutschen Besatzer in Afghanistan. Jeden Morgen müssen sich die Kinder weiterhin die Uhrzeit von Afghanistan und den dortigen Wetterbericht anhören. So berichtet es luftwaffe.de begeistert und gänzlich ungeniert auf ihrer Webseite.

Natürlich schwebt die Wehrmachtsnachfolgerin in höchsten Gefilden, wenn hier schon Kleinkinder indoktriniert werden. Doch müssen sich friedliebende Menschen fragen, inwieweit die Lehrerin Sülzer überhaupt pädagogisch und charakterlich geeignet ist, Kinder zu unterrichten. Die Aufgabe einer Grundschule ist es mit Sicherheit nicht, Erstklässlern gegenüber, das Militär durch psychologische Konditionierung zu verharmlosen. Es kann nicht angehen, daß hier Grundschüler von ihrer Lehrerin auf die Bundeswehr und ihren Afghanistan-Einsatz getrimmt werden, während nach wie vor eine Zweidrittel-Mehrheit der Deutschen den Einsatz völlig zu recht ablehnt.

Aufgabe des Kultusministeriums ist es jetzt, den entstandenen Schaden zu begrenzen und unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, den indoktrinierten Kindern aus ihrer einseitigen Sicht wieder heraus zu helfen. Es müssen Friedens- und Konfliktpädagogen eingesetzt werden, den Kindern zu vermitteln, daß Militär und Krieg keine geeigneten Mittel sind, Konflikte zu lösen. Friedensgruppen, Parteien und Gewerkschaften müssen sofort gegen die militärische Ideologisierung von Grundschülern vor Ort aktiv werden.

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Harald Pflueger bloggt, was viele denken: Die Massenmörder von Kunduz gehören hinter Schloss und Riegel.

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  • Die Frau ist ganz offensichtlich nicht ganz d****, aber ob es gleich ein Berufsverbot sein muss?

  • moerlan

    Als Antwort auf: Guest

    Natürlich Berufsverbot! Wieso sollen Bekl***** eure Kinder lehren?

  • Fatima Özoguz

    Als Antwort auf: Guest

    Die Frau ist ganz offensichtlich nicht ganz d****, aber ob es gleich ein Berufsverbot sein muss?
    <br />Stellen Sie sich dann mal folgenden Fall vor: <br /><br />Ein(e) muslimische(r) Lehrer zwingt die Kinder, für Assads Sieg in Syrien zu beten. (Für den Sieg der Rebellen "beten" ja schon die Massenmedien.) Was wäre wohl los? Die Medien würden sich überschlagen mit "Vermischung von Politik und Religion", "skandalöse Indoktrinierung von Kindern", und die Lehrkraft würde blitzartig an die Luft gesetzt werden.

  • ralfi

    Als Antwort auf: Fatima Özoguz

    Dann schauen Sie mal ins Grundgesetz. Dort steht "Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen...". Damit ist unser Gott, der Christengott gemeint. Die muslimische Lehrerin kann ihren Hokuspokus im Iran oder Saudi Arabien veranstalten. In der Türkei würde man ihr das zumindest an staatlichen Schulen übel nehmen. Ich finde es positiv, dass sich Schüler mit dem Einsatz unserer Soldaten, der ja im Interesse Deutschlands erfolgt, befassen. Berufsverbote für christliches Engagement gab es nur bei den Kommunisten. All jene, die das Engagement von Frau Sülzer verunglimpfen, sollten sich schämen. Sie besorgen - hoffentlich unbewusst - die dreckigen Geschäfte von Taliban und Konsorten.

  • moerlan

    Natürlich Berufsverbot! Wieso sollen Bekl***** eure Kinder lehren?

  • Fatima Özoguz

    Die Frau ist ganz offensichtlich nicht ganz d****, aber ob es gleich ein Berufsverbot sein muss?
    <br />Stellen Sie sich dann mal folgenden Fall vor: <br /><br />Ein(e) muslimische(r) Lehrer zwingt die Kinder, für Assads Sieg in Syrien zu beten. (Für den Sieg der Rebellen "beten" ja schon die Massenmedien.) Was wäre wohl los? Die Medien würden sich überschlagen mit "Vermischung von Politik und Religion", "skandalöse Indoktrinierung von Kindern", und die Lehrkraft würde blitzartig an die Luft gesetzt werden.

  • ralfi

    Als Antwort auf: Fatima Özoguz

    Dann schauen Sie mal ins Grundgesetz. Dort steht "Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen...". Damit ist unser Gott, der Christengott gemeint. Die muslimische Lehrerin kann ihren Hokuspokus im Iran oder Saudi Arabien veranstalten. In der Türkei würde man ihr das zumindest an staatlichen Schulen übel nehmen. Ich finde es positiv, dass sich Schüler mit dem Einsatz unserer Soldaten, der ja im Interesse Deutschlands erfolgt, befassen. Berufsverbote für christliches Engagement gab es nur bei den Kommunisten. All jene, die das Engagement von Frau Sülzer verunglimpfen, sollten sich schämen. Sie besorgen - hoffentlich unbewusst - die dreckigen Geschäfte von Taliban und Konsorten.

  • Gneisser

    Na ja, dazu passt dann die Meldung, dass Oberst Klein, der das Massaker in Kunduz befohlen hat, nun zum General befördert wurde. Natürlich zur Urlaubszeit, so daß die Meldung möglichst untergeht.

  • Gast

    Als Antwort auf: Gneisser

    Ein guter Mensch der Oberst !!

  • AnständigerDeutscher

    Als Antwort auf: Gast

    Ein guter Mensch der Oberst !!
    <br /><br />Meinen beide Vorredner denselben Schlächter von Afghanistan?

  • Gast

    Ein guter Mensch der Oberst !!

  • AnständigerDeutscher

    Als Antwort auf: Gast

    Ein guter Mensch der Oberst !!
    <br /><br />Meinen beide Vorredner denselben Schlächter von Afghanistan?

  • Lynx

    Ein Berufsverbot haben wir bereits, nämlich dasjenige für muslimische Lehrerinnen, die ihrer religiösen Verpflichtung nachkommen, in der Öffentlichkeit ihren Kopf zu bedecken. Ihnen wird als Vorurteil von vornherein unterstellt, die Schüler islamisch indoktrinieren zu wollen, doch wie wir nun sehen können, kommt die Indoktrinierung aus einer ganz anderen Richtung.

  • Martin Brandt

    Als Antwort auf: Lynx

    Flinx hätte nie nach dem Motto gearbeitet, Wissen ist Macht, nix wissen macht auch nichts. Ach so: hätten dieser Blogger mit dem Kampfnamen Pflueger u.a.gedient, bevor sie etwas erbrechen zu Fragen, deren Tragweite sie nicht einschätzen können/wollen, wäre allen gedient.

  • Martin Brandt

    Flinx hätte nie nach dem Motto gearbeitet, Wissen ist Macht, nix wissen macht auch nichts. Ach so: hätten dieser Blogger mit dem Kampfnamen Pflueger u.a.gedient, bevor sie etwas erbrechen zu Fragen, deren Tragweite sie nicht einschätzen können/wollen, wäre allen gedient.

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